Mehr Frauen leben an der Armutsgrenze
Der Internationale Frauentag 2026 (IWD) wird jedes Jahr am 8. März begangen und ist ein weltweiter Gedenktag, der die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Errungenschaften von Frauen würdigt.
Mehr Frauen als Männer leben an der Armutsgrenze
Wie steht es heute um die Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz? Das Bundesamt für Statistik (BFS) gibt einen Überblick über verschiedene Lebensbereiche. Demnach verdienen Frauen noch immer im Durchschnitt 16,1 % wenige als Männer und müssen nach Aufgabe der Erwerbstätigkeit mit einer wesentlich kleineren Rente auskommen. Die aktuellen Zahlen des BFS zeigen auf, dass über 28 % der Eineltern-Familien an der Grenze zur Armut leben. Die grosse Mehrheit der alleinerziehenden Elternteile ist weiblich, wobei Frauen in diesem Haushaltsform signifikant häufiger als Männer von Armutsgefährdung und finanziellen Schwierigkeiten betroffen (BFS).
Hilfe in der Not
Die Winterhilfe unterstützt Haushalte an der Armutsgrenze mit verschiedenen Leistungen und entschärft akute Notsituationen wie z.B. den drohenden Verlust der Wohnung. Von den mehr als 13'000 unterstützen Haushalten im vergangenen Geschäftsjahr waren knapp 4'000 Einelternhaushalte.
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